Onlinemakler oder traditioneller Makler?

Das Bestellerprinzip hat den Immobilienmarkt aufgemischt. Traditionelle Makler fürchten um Ihren Job und innovative Onlinemakler möchten Marktanteile gewinnen. Welche Vor- oder Nachteile die Beauftragung von einem Onlinemakler gegenüber einem traditionellen Makler mit sich bringt, lesen Sie hier.  

Das Bestellerprinzip

Seit Juni 2015 gilt in Deutschland das Bestellerprinzip. Das bedeutet, dass derjenige die Maklergebühr zahlt, der den Makler auch beauftragt hat. Der Vermieter kann also nicht mehr den Makler anheuern, die Kosten dann aber auf den neuen Mieter umlegen. Mieter müssen die Kosten nur dann übernehmen, wenn sie tatsächlich selbst den Makler mit der Wohnungssuche beauftragt haben.   Altherkömmliche Makler rechnen aufgrund dieser Gesetzesänderung mit hohen Umsatzeinbußen, da viele Vermieter von nun an lieber selbst die Vermietung in die Hand nehmen, statt die hohe Maklerprovision zu bezahlen. An diesem Punkt setzen innovative Onlinemakler wie McMakler an. Sie wollen den Kunden alle Aufgaben rund um die Vermietung oder den Verkauf abnehmen, verlangen hierfür aber einen weitaus geringeren Preis.  

Das traditionelle Maklerbusiness – ein lohnenswertes Geschäft

Die Provision traditioneller Makler leitet sich von einem Prozentsatz des Miet- oder Kaufpreises ab. Beim Verkauf zahlt man zwischen 5,95 bis 7,14 Prozent für den Makler – abhängig vom Bundesland. Ebenfalls vom Bundesland abhängig ist, ob der Käufer und der Verkäufer sich die Maklercourtage teilen oder ob diese komplett vom Käufer übernommen werden muss, denn beim Verkauf gilt das Bestsellerprinzip nicht. Wie man sieht, ist das Maklergeschäft sehr lohnenswert. Wenn man beispielsweise den Verkauf einer Eigentumswohnung in Berlin mit einem Kaufpreis von 200.000€ betrachtet, verdient der Makler mit einer Courtage von 7,14 Prozent 14.280€ an einem einzigen Verkauf. Da stellt sich die Frage, ob der Makler tatsächlich eine verhältnismäßige Summe in die Käuferfindung investiert hat? Das ist natürlich abhängig von der Lage oder der Ausstattung der Immobilie, aber in den meisten Fällen fällt die Antwort, auch in Anbetracht des Wohnungsmangels in den meisten Städten, eher mit „Nein“ aus.   Bei der Vermietung hat die Maklercourtage zumeist eine Höhe von 2,38 Nettokaltmieten pro Vermietung. Diese musste bisher zum Großteil von den Mietern bezahlt werden, doch mit Einführung des Bestellerprinzips sind diese Zeiten vorbei. Derjenige, der bestellt, der bezahlt! Diese Neuregelung veranlasst viele Vermieter darüber nachzudenken, ob sie einen Makler anheuern oder die Vermietung ihrer Immobilie lieber selbst in die Hand nehmen. Sie akzeptieren keine überhöhten Maklergebühren mehr und das müssen sie auch nicht. Denn im Gegensatz zur Situation in der die Mieter früher waren, sitzen die Vermieter am längeren Hebel. Dies bringt auch Vorteile mit sich, denn der Wettbewerb im Maklermarkt wird wieder angekurbelt.  
Onlinemakler reduzieren Kosten

Die Beauftragung eines traditionellen Maklers kann sehr kostenintensiv sein

Onlinemakler

Onlinemakler arbeiten zu einem Festpreis. Für eine Vermietung über McMakler wird eine Courtage von 498€ und bei einem Kauf von 2998€ fällig. Diese Gebühr ist natürlich wie auch bei einem herkömmlichen Maklervertrag erfolgsabhängig. Nur wenn tatsächlich der passende Mieter oder Käufer gefunden wurde, muss die Gebühr an die Onlinemakler bezahlt werden. Da Makler meist einen ähnlichen Aufwand bei Vermietungen oder Verkäufen haben, unabhängig davon, wie hoch der Verkaufs- oder der Mietpreis ist, ist der Festpreis eine faire Alternative zu prozentualen Courtageberechnungen. Denn viele stellten sich bisher zu Recht die Frage „Warum verdient ein Makler mehr bei der Vermietung einer 4-Zimmer Wohnung als bei einer 1-Zimmer Wohnung – der Aufwand ist doch der gleiche?“. Aufgrund dieses Festpreismodells ist die Anstellung von einem Onlinemakler auch beim Verkauf einer Immobilie, bei dem das Bestellerprinzip bisher nicht greift, lohnenswert.  

Das Internet verändert den Immobilienmarkt

Nun stellt sich die Frage, wie Onlinemakler wie McMakler für einen vergleichsweise niedrigen Festpreis den gleichen bzw. einen noch umfangreicheren Rundum-Service anbieten können. Hier muss erwähnt werden, dass die weite Verbreitung des Internets in alle Gesellschaftsschichten auch den Immobilienmarkt umgekrempelt hat. Die Vermietung oder der Verkauf einer Immobilie ist heutzutage meist viel einfacher und auch kostengünstiger als dies noch vor der Nutzung des Webs war. Durch die Einstellung eines Objektes auf Onlineportalen wie beispielsweise http://www.immobilienscout24.de werden sowohl tausende Interessenten erreicht als auch Kosten im Vergleich zur traditionellen Anzeige in Zeitungen gespart. Der Festpreis bei der Vermietung von 498€ und 2998€ bei einem Verkauf ist also fair für alle Beteiligten. Auch für herkömmliche Makler ist der Markteintritt der Onlinemakler eine Chance. Auch wenn diese zunächst um ihre Aufträge fürchten, können sie sich weiterentwickeln und ihren Kunden zukünftig einen noch besseren Service bieten und gegebenenfalls, um wettbewerbsfähig zu bleiben, auf einen Teil der rasant gestiegenen Gewinnspanne verzichten. Somit können Kunden auch nach der Einführung des Bestellerprinzips gebunden werden.
Onlinemakler vermarkten Objekte über Onlineportale

Das Internet revolutioniert den Immobilienmarkt

Makler sind verlässliche Partner

Ja, Makler kosten Geld. Sowohl für Onlinemakler als auch für altherkömmliche Makler muss eine Gebühr bezahlt werden. Doch sie sind Experten auf ihrem Gebiet und stehen dem Immobilieneigentümer sowie dem Interessenten in allen Fragen rund um die Immobilie zur Verfügung. Das heißt ein qualifizierter Makler kann eine wichtige Investition auf dem Weg zum Wunschmieter oder zur Traumimmobilie sein.   Egal, ob Sie sich für einen innovativen Onlinemakler oder für den traditionellen Maklerservice entscheiden – Fakt ist, dass ständige Transparenz, ein verlässlicher Rundum-Service sowie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis ausschlaggebende Faktoren für Ihre Entscheidungsgrundlage sein sollten. Wenn Sie McMaklers Leistung in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren Sie uns hier.